✦ FAQ · TTAGS Hamburg

Häufige Fragen zur digitalen Speisekarte & NFC

Ausführliche Antworten zu TTAGS: digitale Speisekarte ohne App, Local SEO über Subdomains von ttags.de, NFC-Aufsteller, Preise, Setup, Core Wallet und Support aus Hamburg. Fehlt etwas? Schreib uns — meist Antwort in unter 2 Stunden.

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Digitale Speisekarte

Alles zur browserbasierten Speise- und Getränkekarte ohne App-Zwang.

TTAGS ist die Premium-Lösung für digitale Speisekarten in der Gastronomie: Gäste öffnen deine Karte per NFC-Tap oder QR-Scan direkt im Smartphone-Browser — ohne App-Download. Du pflegst Gerichte, Preise, Allergene und Specials im Dashboard. Jede Karte läuft als eigene Subdomain unter ttags.de und profitiert so von der Domain-Reputation der Plattform — stark für Local SEO und Auffindbarkeit. Dazu kommen handgefertigte NFC-Aufsteller aus Hamburg, Full-Service und Support aus einer Hand.

Weil deine Speisekarte eine echte, indexierbare Webseite ist — kein PDF und keine geschlossene App. Gerichte, Preise, Kategorien und Standortbezug sind für Google lesbar und aktuell. Das stärkt deine Sichtbarkeit bei lokalen Suchen („Restaurant [Stadt] Speisekarte“, „Mittagstisch [Viertel]“). Zusätzlich erzeugen NFC/QR am Tisch Traffic und Signale: Gäste öffnen die Karte, bleiben länger, teilen Links — das hilft der lokalen Wahrnehmung. Mit TTAGS pflegst du Inhalte live, statt veraltete Papier- oder PDF-Menüs zu hinterlassen.

Nein. NFC oder QR öffnet die Speisekarte sofort im Browser (Safari, Chrome & Co.). Kein Download, kein Login, kein Speicherplatz. Das senkt die Hürde am Tisch und erhöht die Scan-Rate — besonders bei Touristen und Gelegenheitsgästen.

Die Karte lädt über das Internet des Gästegeräts (WLAN oder Mobilfunk). Im Lokal mit schwachem Empfang empfehlen wir Gäste-WLAN oder einen stabilen Hotspot. Deine Menü-Inhalte speicherst du zentral im Dashboard; Änderungen sind nach dem Speichern für alle Tische aktuell. Die physischen NFC-/QR-Aufsteller selbst brauchen keine Stromversorgung und kein eigenes WLAN.

Ja, jederzeit. Im Dashboard änderst du Preise, blendest ausverkaufte Gerichte aus, legst Tagesgerichte an oder schaltest Events um — oft in wenigen Sekunden vom Handy. Kein Nachdrucken, kein Warten auf die Agentur. So bleibt deine digitale Speisekarte immer aktuell — auch bei schwankenden Einkaufspreisen oder saisonalen Karten.

Ja. Je nach Paket kannst du mehrere Sprachen anbieten (z. B. Deutsch/Englisch). Gäste wählen die Sprache auf dem Smartphone. Das ist besonders stark in Tourismus-Hotspots, Hotels und internationalen Bars — und verbessert die Bestellklarheit ohne gedruckte Mehrfachkarten.

Ja. Du hinterlegst Allergene und Hinweise direkt am Gericht. Gäste sehen die Infos beim Öffnen des Gerichts — übersichtlicher als Fußnoten auf Papier. Das unterstützt dich bei Kennzeichnungspflichten und reduziert Rückfragen an den Service. Wie du Kennzeichnungen rechtlich ausgestaltest, bleibt deine Verantwortung als Betrieb; wir liefern die technische Darstellung.

Die Speisekarte nutzt die Datenverbindung des Gäste-Smartphones. Viele Gäste sind über Mobilfunk online, auch wenn dein WLAN stockt. Zusätzlich hilft ein klarer WLAN-Hinweis oder ein stabiles Gäste-Netz. Die Aufsteller funktionieren physisch immer — der Tap/Scan bleibt der Einstieg. Bei der Einrichtung beraten wir dich zu sinnvollen Setups für dein Haus.

02

NFC, QR & Aufsteller

Hardware, Materialien und was Gäste am Tisch wirklich tippen.

QR-Code: Gäste scannen mit der Kamera — universell und bekannt. NFC: Moderne Smartphones tippen kurz an den Aufsteller (Tap) und öffnen den Link — oft schneller und eleganter. TTAGS kombiniert beides auf denselben Premium-Aufstellern. So erreichst du iPhone- und Android-Nutzer gleichermaßen, ohne Extra-App.

Wir fertigen Premium-Aufsteller in Hamburg — u. a. Holz-Editionen (z. B. Buche), Gold- und Neon-Looks. Du kannst komplette Aufsteller mit integriertem NFC/QR nutzen oder Tags für bestehende Flächen. Ziel: Die Hardware wirkt wie Teil deiner Marke, nicht wie Werbe-Gadgets von Dritten. Details und Editionen siehst du auf der Startseite und im Beratungsgespräch.

Ja. Bei TTAGS gibt es kein Sponsoring und keine Fremdmarken am Tisch. Weder auf der Hardware noch in der digitalen Speisekarte. Deine Marke bleibt allein sichtbar — das ist ein bewusster Unterschied zu vielen „kostenlosen“ NFC-/QR-Lösungen, die Reichweite mit Werbung finanzieren.

Schreib uns — wir ersetzen Hardware unkompliziert. Du hast direkten Hamburg-Support, kein anonymes Ticket-Chaos. Je nach Situation und Paket klären wir Ersatz, Nachproduktion oder Neuverknüpfung der Tags. Die digitale Speisekarte bleibt dabei online; nur der physische Touchpoint am Tisch wird getauscht.

Ja. Viele Betriebe starten mit Tags auf bestehenden Flächen (Theke, Speisekarten-Halter, Zimmermappen). Andere wählen komplette Premium-Aufsteller aus einer Hand. Beides führt zur gleichen digitalen Speisekarte — wir empfehlen die Variante, die zu deinem Look und deinem Service-Flow passt.

Ja. Aktuelle iPhones unterstützen NFC-Tags nativ (ohne Extra-App). Android-Geräte ebenfalls. Für Gäste ohne NFC oder mit älteren Geräten bleibt der QR-Code der Fallback. Deshalb kombinieren wir NFC + QR auf den Aufstellern — maximale Reichweite am Tisch.

03

Preise, Pakete & Vertrag

Transparente Kosten, Setup und was monatlich drin ist.

TTAGS arbeitet mit klaren Paketen: einmalige Einrichtung plus monatlichem Abo (Preise auf der Website / Preisseite, zzgl. MwSt.). Im Setup stecken Design, Menü-Aufbau, programmierte Aufsteller und Onboarding. Danach planst du monatlich — ohne versteckte Werbekosten. Aktuelle Zahlen und Features findest du unter /preise bzw. im Preisblock auf der Startseite.

Weil Full-Service Arbeit kostet: Branding, Menü-Struktur, Inhalte, Hardware-Programmierung und Go-Live. Danach läuft das System mit planbarem Monatspreis weiter. Du startest nicht mit einer leeren DIY-Vorlage, sondern mit einer fertigen, markenstarken Lösung — plus Support aus Hamburg.

Wir setzen auf faire, nachvollziehbare Konditionen für Gastronomen — ohne undurchsichtige Langzeitfallen. Die genauen Laufzeiten und Kündigungsfristen stehen im Angebot bzw. in den AGB. Auf der Website kommunizieren wir bewusst: planbar, transparent, Service statt Lock-in-Marketing. Bei Fragen zu deinem konkreten Vertrag: einfach WhatsApp oder E-Mail.

Typischerweise: Hosting der digitalen Speisekarte, Dashboard-Zugang, Updates der Plattform und Support. Je nach Paket (z. B. PRO / PREMIUM) kommen mehrsprachige Menüs, mehr Aufsteller, Custom Domain, erweiterte Analytics oder Priority Support dazu. Add-ons wie TTAGS Core (Wallet) oder die Review Engine sind optional zubuchbar.

Ja — Treue belohnen wir. Wer bereits TTAGS nutzt (z. B. Bewertungskarten / Review), erhält oft Sonderkonditionen auf Setup oder Add-ons wie TTAGS Core. Frag kurz im Chat nach; wir prüfen, was für deinen Bestandstarif möglich ist.

Ja. Gerade kleinere Restaurants und Bars profitieren: weniger Druckkosten, schnellere Preisänderungen, klarerer Tisch-Flow. Die Pakete skalieren über Anzahl Aufsteller und Feature-Tiefe. Ob Pop-up, Nachbarschaftslokal oder Multi-Standort — wir schneiden das Setup auf deine Realität zu.

04

Start, Ablauf & Support

Von der Anfrage bis zum Go-Live — und wer dir danach hilft.

Oft in wenigen Tagen: Konzept klären, Menü importieren/aufbauen, Aufsteller programmieren und liefern — plug & play auf den Tisch. Die exakte Dauer hängt von Menü-Umfang, Designwünschen und Lieferweg ab. Du bekommst einen klaren Ablauf statt endloser Agentur-Schleifen.

1) Kurzbedarf klären (Lokal, Tische, Ziele). 2) Design & Menü-Struktur. 3) Inhalte pflegen (Gerichte, Preise, Allergene). 4) Hardware vorbereiten und verknüpfen. 5) Go-Live + kurze Einweisung ins Dashboard. Danach änderst du vieles selbst — bei Bedarf helfen wir per WhatsApp nach.

Das Team in Hamburg — direkt, nicht über ein anonymes Callcenter. Viele Fragen klären wir per WhatsApp, oft innerhalb weniger Stunden. Ob Preis-Update, neuer Aufsteller oder Feature-Idee: Du sprichst mit Menschen, die das Produkt bauen und einsetzen.

Nein. Das Dashboard ist für den Gastro-Alltag gebaut: Gerichte an/aus, Preise ändern, Specials pushen. Für den Start übernehmen wir Setup und Onboarding. Danach reicht oft ein kurzes Tutorial — und bei Unsicherheit bist du einen Tap (WhatsApp) entfernt.

Ja. Zugang kannst du im Team teilen — z. B. Inhaber, Schichtleitung, Marketing. Wir empfehlen klare interne Absprachen, wer Preise und sichtbare Gerichte ändert, damit die Karte konsistent bleibt. Bei Multi-Standort-Setups sprechen wir Rechte und Struktur im Onboarding durch.

Wir sind in Hamburg verwurzelt (Made in Hamburg, handgefertigte Hardware), beliefern und betreuen aber Betriebe überregional. Beratung und Support laufen digital und telefonisch/WhatsApp; Hardware versenden wir zuverlässig. Vor-Ort ist je nach Projekt möglich — frag einfach nach.

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TTAGS Core (Wallet)

Kundenbindung in Apple Wallet & Google Wallet — ohne Extra-App.

TTAGS Core ist das Premium-Add-on für Kundenbindung: digitale Stempel- und Vorteilskarten direkt in Apple Wallet und Google Wallet — ohne Extra-App für deine Gäste. Stammgäste sammeln Stempel oder Vorteile; du steuerst Angebote im Dashboard. Optional mit Location-bezogenem Push, wenn Gäste in der Nähe sind (je nach Setup und Plattform-Möglichkeiten).

Nein. Wallet ist auf iPhone und den meisten Android-Geräten bereits vorinstalliert. Der Pass liegt neben Boarding-Pass und Bahncard — hoher Wiedererkennungswert, keine zusätzliche Gastro-App, die niemand installiert.

Über den Reverse-Tap-Ansatz: Stempel vergibt typischerweise nur autorisiertes Personal mit dem physischen TTAGS-Keychain/Reader-Flow — nicht der Gast allein durch Abfotografieren eines offenen QR-Codes. So bleibt das Programm fair und steuerbar.

Ja. Core läuft als Addon zu deinem bestehenden TTAGS-Menü — ohne das Grundsystem neu aufzusetzen. Ideal, wenn du erst die digitale Speisekarte stabil am Tisch hast und danach Wiederkehr & Stammgäste gezielt ausbaust.

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Reviews & Reputation

Google-Bewertungen schützen und positive Stimmen sichtbar machen.

Die Review Engine hilft dir, Bewertungswege smarter zu steuern: zufriedene Gäste leichter zu Google führen, kritisches Feedback intern abfangen — bevor es öffentlich eskaliert. Ziel ist Reputationsschutz für Gastro, nicht Fake-Sterne. Details und Konditionen findest du unter /review.

Nein. Speisekarte, NFC-Aufsteller und Review Engine ergänzen sich. Viele Betriebe nutzen beides: am Tisch die digitale Karte, im Checkout- oder Feedback-Moment den Review-Flow. Bestandskunden bekommen oft attraktive Kombi-Konditionen.

Wir bauen auf ehrliche Prozesse: Gäste entscheiden selbst, ob und was sie öffentlich bewerten. Negative Stimmen sollen dich zuerst erreichen, damit du reagieren kannst — das ist Service, kein Manipulationstrick. Du bleibst verantwortlich für deine Kommunikation und Compliance mit Plattform-Richtlinien.

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Restaurants, Bars, Hotels & Clubs

Branchenspezifische Fragen — gleiche Plattform, anderer Alltag.

Ja. Digitale Barkarten mit NFC/QR eignen sich hervorragend für Specials, wechselnde Drinks und schnelle Preisupdates — weniger Warteschlange, klarere Auswahl. Schau dir /bar an oder frag nach einer Barkarten-Demo.

Hotels nutzen TTAGS für digitale Speisekarten, Room-Service-Infos und NFC/QR-Touchpoints — weniger Druckkosten, aktuelle Angebote, Service auf Zimmerniveau. Mehr unter /hotel.

Ja. Clubs und Event-Formate profitieren von klaren digitalen Infos, Listen- und Touchpoint-Logik sowie schnellen Updates am Abend. Details unter /club. Für Weihnachtsmärkte und Stände gibt es zudem /xmas.

Ja. Menüs, Designs und Hardware lassen sich standortbezogen aufsetzen. Analytics und Rechte sprechen wir im Onboarding ab — vom zweiten Café bis zur kleinen Gruppe. Sag uns Anzahl Standorte und ob Karten identisch oder lokal unterschiedlich sein sollen.

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SEO, Subdomains & Technik

Warum digitale Karten lokal besser gefunden werden — und wie Subdomains von ttags.de profitieren.

Ja — deutlich mehr als eine gedruckte Karte oder ein PDF. Deine TTAGS-Speisekarte ist eine mobile Webseite mit strukturierten, aktuellen Inhalten (Gerichte, Preise, Kategorien). Google kann das crawlen und mit lokalen Suchintentionen verbinden. Am Tisch entsteht zusätzlich echter Nutzer-Traffic über NFC/QR. Zusammen mit Google-Unternehmensprofil, Bewertungen und konsistenten NAP-Daten wird dein Lokal online sichtbarer. Optional verstärken Review Engine und Gastro-Webdesign (/review, /gastro-webdesign) den Local-SEO-Hebel weiter.

Jede digitale Karte bekommt eine eigene Subdomain unter der Hauptdomain ttags.de (z. B. dein-lokal.ttags.de). Subdomains erben Vertrauen und Authority der etablierten Hauptdomain — Google kennt und bewertet ttags.de bereits. Statt bei null auf einer unbekannten Einzelseite zu starten, profitiert deine Speisekarte von dieser Domain-Reputation: bessere technische Basis für Indexierung, Vertrauen und lokale Auffindbarkeit. Deine Marke bleibt dabei sichtbar auf der Karte selbst — werbefrei, ohne Fremdsponsoring.

Genau das ist der Punkt. Neue Restaurant-URLs auf frischen Domains brauchen oft lange, bis Google sie ernst nimmt. Über die TTAGS-Subdomain-Struktur sitzt deine Karte im vertrauenswürdigen Umfeld von ttags.de. Das unterstützt Crawlability, Vertrauen und die Chance, bei lokalen Suchen und Menü-bezogenen Queries schneller relevant zu werden — bei gleichzeitig eigenständiger, markenstarker Speisekarte für deine Gäste.

Ja, auf zwei Ebenen: Online findest du dich über aktuelle, suchmaschinenlesbare Menü-Inhalte und die Domain-Stärke der Plattform besser wieder — relevant für „in der Nähe“, Stadtteil- und Gerichtssuchen. Offline am Tisch wirkt die Premium-Hardware professionell und werbefrei; der Tap führt auf deine digitale Visitenkarte. Aktuelle Preise und Specials signalisieren: dieses Lokal ist digital auf dem Stand. Das stärkt Wahrnehmung, Weiterempfehlung und die Brücke zu Google-Bewertungen.

Je nach Paket (z. B. PREMIUM) ist eine Custom Domain möglich — z. B. speisekarte.deine-marke.de. Das wirkt auf geteilten Links und dem Lockscreen besonders eigenständig. Viele Betriebe starten bewusst mit der ttags.de-Subdomain, um von Anfang an von der Hauptdomain-Reputation zu profitieren, und ergänzen später eine Custom Domain. DNS und Setup klären wir im Onboarding.

Auf praktisch allen modernen Smartphones und Tablets mit aktuellem Browser. Keine Installationspflicht — wichtig auch für SEO: indexierbare HTML-Seiten statt App-Store-Sackgasse. Desktop funktioniert zum Prüfen ebenfalls; Primärnutzen bleibt mobil am Tisch und in der lokalen Suche.

Deine Inhalte (Gerichte, Preise, Texte, Bilder) bleiben deine Betriebsdaten. Du nutzt die TTAGS-Plattform zur Darstellung, Pflege und Ausspielung über deine Subdomain. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten stehen unter /datenschutz; vertragliche Regelungen in AGB und Auftrag.

Wir entwickeln und hosten mit Fokus auf europäische Anforderungen und Transparenz. Welche Daten wann anfallen (z. B. bei Formularen, Analytics oder Wallet), hängt vom gebuchten Scope ab. Für Auskünfte zu Auftragsverarbeitung und Technik: kontaktiere uns oder lies /datenschutz.

Ja. Schreib uns kurz per WhatsApp oder über das Formular — wir zeigen Speisekarte, Subdomain-Setup, Aufsteller-Logik und Dashboard. Unverbindlich, ohne App-Zwang für dich oder deine Gäste.

Wir servieren Cookies (leider nur digitale).

Damit TTAGS.de so flüssig läuft wie der Service in deinem Restaurant, nutzen wir Cookies und ähnliche Technologien. Einige sind technisch notwendig, andere helfen uns, unser Angebot für dich zu verbessern. Entscheide selbst, was auf den Tisch kommt.